5.02.2013

Bekennerschreibenmanifest



Vorläufiges Bekennerschreibenmanifest der Linkshirnextremisten

§ 1. Aus einem Bekennerschreiben sollten die Absichten des/der sich zu Wasauchimmer Bekennenden deutlich hervorgehen.
§ 1.1. Und damit sind nicht Sätze wie  "Zwar fehlt unserer Aktion – und das bedauern wir – die soziale Dimension" gemeint.

§ 2. Das zu bekennende Wasauchimmer sollte als politische Aktion erkennbar und nicht z.B. mit dem gewöhnlichen Betriebsablauf des Berliner Nahverkehrs zu verwechseln sein.
§ 2.1. Wer glaubt, dass Irgendwas-mit-Strom-drin-Abfackeln und dadurch für ein bisschen Verspätung im öffentlichen Nahverkehr Sorgen "die Menschen in Griechenland, in Spanien, in Portugal, Zypern.. und auch die indigenen Bevölkerungen dieser Erde, die für ein anderes Leben kämpfen" interessiert, muss nach der Revolution - na, Ihr wisst schon.
§ 2.2. Im übrigen weisen wir darauf hin, daß es nicht "Würde Freiheit Gerechtigket", sondern "Wäre Freiheit Gerechtigkeit" heißen muß.

§ 3. Linkshirnextremistischer Pressearbeitsservice: Prekarisierte Lokalreporter freuen sich über knappe, erklärende Texte, die sie bequem copypasten können.
§ 3.1. Kurze, einleuchtende Bekennerschreiben begrüßen wir Linkshirnextremisten daher als Akt der Klassensolidarität.
§ 3.2. Damit meinen wir: Wirklich kurz und wirklich einleuchtend.

§ 4. Amateurautonome Kleingruppen, die sich nach isländischen Vulkanen benennen, bekommen eine 1 in Erdkunde und einen Facepalm mit Anlauf (in ihr eigenes Gesicht).

§ 5. Wenn der Unsinn nicht sofort aufhört, behalten wir uns vor, ein weiteres Manifest zum Thema "Dusselige Linke, die weggehen sollen" zu verfassen.

2.16.2013

Tiefschlafmanifest

Der Kampf um den Tiefschlaf geht weiter!

12.16.2012

Erfolgreiche Recherche

Nach monatelanger Recherchearbeit konnte das investigative Ermittlerteam der Linkshirnextremisten den Server ausfindig machen, von dem der ganze Katzencontent im Internet ausgeht. (Links im Hintergrund: Günter Wallraff.)



10.10.2012

Wichtige Verbraucherinformation

1. Aus aktuellem Anlaß weisen wir darauf hin, daß Erdbeeren aus linkshirnextremistischem™ Anbau gesundheitlich absolut unbedenklich sind.
2. Im Gegensatz zu schmaddeligem Schulmensafraß werden linkshirnextremistische™ Erdbeeren nämlich nicht von chinesischen Vierjährigen in kommunistischer Zwangsarbeit angebaut.
3. Sondern von artgerecht gehaltenen Vertretern der Frühaufsteherdiktatur, die jeden Tag um 4.30 h fröhlich singend in die Erdbeerminen einfahren.

Paradies der Werktätigen: die linkshirnextremistischen™ Erdbeerminen (Foto:  Linkshirnextremisten)

9.19.2012

Das Befreiungsmanifest

Da die Zahl der Gruppen, die laut eigener Aussage zum Ziel haben, Unterdrückte zu befreien, in letzter Zeit stark zugenommen hat und die Gesamtsituation dadurch sehr unübersichtlich geworden ist, sehen wir uns gezwungen, einen Forderungskatalog an alle potenziellen Befreier zu veröffentlichen:

§1. Grundsätzlich darf jeder befreien, wen oder was er will, solange der, die oder das zu Befreiende damit einverstanden ist.

§2. Allerdings darf aufgrund der zu erwartenden Geräuschentwicklungen und Lärmbelästigungen keinesfalls rund um die Uhr befreit werden, sondern grundsätzlich erst ab 14 Uhr Ortszeit. Wer sich an diese Zeitvorgaben nicht hält, gilt als Teil der Frühaufsteherdiktatur und darf somit theoretisch bewaffnet bekämpft werden und muss nach der Revolution in den Erdbeerminen arbeiten.

§3. Wer Leute befreien möchte, muss zuvor seine Ziele klar und deutlich und vor allem: kurz formulieren. Ziele, die mit Arbeit und zwangsweisem Aufstehen zu tun haben, sind jedoch keine Ziele, sondern ungehöriger Unfug, der sich auf der Stelle aufzuhören hat.

§4. Zu Befreiende haben jederzeit das Recht, sich zum Beispiel aufgrund erst später festgestellten ungehörigen Unfugs nicht zu Ende befreien zu lassen und dürfen, bevor sie wieder schlafen gehen, ihre angeblichen Befreier dazu zwingen, ihnen fortan als Kaffee ans Bett-Bringer und Erdbeerkuchen-Kaufengeher zu dienen.

§5. Befreiungsorganisationen, deren Webseiten keinen Katzencontent aufweisen, gelten unabhängig von den dort formulierten Zielen automatisch als ungehöriger Unfug.

9.05.2012

Das Pressemappenmanifest

Aus aktuellem Anlass:
§ 1 Pressemappen müssen kurz gehalten werden
§ 1.1.0.0.1.0.1 Pressemappenmanifeste auch
§ 1.1 Mustermappe und Maß aller Dinge in Sachen Pressemappe ist: Die von der Fritte in dem orangen Anzug.
§ 1.2 Geile Pressemappen brauchen keinen Anlass.

§ 2 Wider das orangisierte Verbrechen (Das hier: http://twitpic.com/arh9bn )
§ 2.0 Orange Superheld_innenklamotten sind mit Warnhinweisen zu versehen
§ 2.0.0 Entgegenkommende Pressemappen in anderen Farben haben Vorfahrt, gegebenenfalls ist die Orange Pressackwurstverkleidung abzulegen und mit einer neutralen Abdeckung zu versehen, die der Farbe des umgebenden Internets entspricht
§ 2.1 Pressemappenschänder sind Verbrecher
§ 2.1.1 Stoppschilder helfen aber auch nicht 
(Hier sorgt ein Schild für Ordnung!)

§ 3 Pressackmappen sind auch verboten
§ 3.1 Pressackmappus ist insbesondere verboten
§ 3.2 Pressackmobbing ist ausnahmsweise gestattet
§ 3.3 Feste zu Ehren des Pressemappenmanifestes sind zu ignorieren
§ 3.3.3 Der Pressemappenmanie ist insbesondere Einhalt zu gebieten; Zuständig ist die Arbeitereinhaltsfront

§ 4 Folgeregelungen
§ 4.1 Nach der Revolution werden Pressemappen zum Gärtnern verwendet
$ 4.2 Mehr gibt es über Pressemappen nicht zu wissen und zu sagen

§ 5 Auf Empfehlung des linkshirnextremistischen Verwaltungsrates
Zentrollkommittees werden Pressemappen unter der Kategorie "Dinge die nach der Revolution abgeschaft werden" erfasst.
§ 5.1. Desweiteren werden Pressemappen von Mitgliedern der Piratenpartei unter der Kategorie "Comedy" und "Shitstorm" geführt.
§ 5.2. Piraten mit orangen Kostüm (auch als "Piraten-Superhelden-Cape" bezeichnet) werden nach der Revolution zur Regelung des Verkehrs eingesetzt.

§ ölf IrgendeineNummerP. Orange ist nur dann eine schöne Farbe, wenn sie von Orangen oder Apfelsinen getragen wird.
Die Orange heißt nördlich der Speyerer Linie Apfelsine. (auch in der DDR hieß die Apfelsine, Apfelsine)
Die Speyerer Linie heißt auch Apfel/Appel-Linie, aber das ist jetzt eigentlich nicht so interessant.
Jetzt geht es um die Farbe Orange. Oder für alle jenseits der Speyerer Linie: Apfelsine.
Pressemappenbesitzer*innen ist es untersagt Orangen oder Apfelsinen zu sein
Jedenfalls: KEINE orangen Anzüge. Nie. Außer man möchte nach der Revolution theoretisch erschossen werden (und/oder den Verkehr regeln)

§ 7 Wer Pressemappen fälscht oder gefälschte Pressemappen in Umlauf bringt, ist selbst Schuld und wird mit einer Mindeststrafe von 3 Monaten zur Fertigung von Toilettenpapier aus Pressemappen der Kategorie "Dinge die nach der Revolution abgeschafft werden" bestraft. Hoffentlich auf Recyclingpapier und 3-lagig.
§ 7.1 Bitte darauf achten, eine Papierstärke zu verwenden, die ein nachträgliches Verwenden als "Filter" zulässt.

§ 8 Wenn alle Stricke reißen: Pressemappen durch Mappenpresse ersetzen.

§ 9 Jede_r nur ein Apfel(sinen)unicorn.

§ 10 Und morgen dann: Das Steinzeitkommunistische Manifest

8.29.2012

Das Baummanifest

Baummanifest

§ 1 Mit Betroffenheit, Fassungslosigkeit und unkontrollierbarem Facepalmieren haben wir die geschmacklose Deutsche-Eichen-Pflanzungsaktion des Bundespräsidenten in Rostock-Lichtenhagen zur Kenntnis genommen.
§ 1.1 Mit noch mehr Fassungslosigkeit, Facepalmieren und unkontrollierbarem Brechreiz haben wir die Rede gehört, die besagter Bundespräsident dazu gehalten hat.
§ 1.1.1 Alles Nötige dazu hat Freerk Huisken bereits an dieser Stelle gesagt: http://neoprene.blogsport.de/images/HuiskenzuGaucksRostockRede.pdf

§ 2 Auch wenn wir einer Generation angehören, die Fuchsschwänze automatisch mit Mantafahrern assoziiert, nehmen wir daher mit Erleichterung zur Kenntnis, daß die AG Antifaschistischer Fuchsschwanz dem qualvollen Leben dieser Eiche ein jähes Ende beschert hat.
§ 2.1 Wer Eichen tötet, haut auch Nazis.
§ 2.2 Das begrüßen wir aufs Schärfste.
§ 2.3 Außerdem: Die Rostocker hätten die Eiche doch eh umgehauen, also die Nazi-Rostocker, da war’s doch besser, dass sie gleich gar keine Chance dazu erhielten.

§ 3 Wir haben nichts gegen Bäume. Einige unserer besten Freunde sind Bäume.
§ 3.1 Aber diese Eiche war kein Erdbeerbaum. (http://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeerb%C3%A4ume)
§ 3.2 Natürlich ist es nicht nett, Baby-Eichen umzubringen, aber herrje, es ist so vieles nicht nett (exklusive Schildkröten und Katzen).
§ 3.3 Und außerdem: Wo von der Stellerschen Seekuh (http://de.wikipedia.org/wiki/Stellers_Seekuh) geschwiegen wird, muss auch über Eichen nicht geredet werden
§ 3.4 Selbiges gilt für den Dodo. (http://de.wikipedia.org/wiki/Dodo)
§ 3.5 Und für die Amerikanische Wandertaube (http://www.ausgepackt.uni-erlangen.de/neun_dinge/amerikanische_wandertaube.shtml)

§ 4 Wer sich über gemeuchelte Bäume mehr aufregt als über ermordete Menschen, sollte sich eine dicke deutsche Eiche suchen und mit dem Kopf feste dagegenhämmern.

§ 5 Eichen sind Hitler. http://www.google.de/search?q=hitlereiche

§ 6 Wir würden es sehr begrüßen, wenn das Eichenpflanzen ebenso wie Kinderküssen in die Liste der verachtenswerten Politikertätigkeiten aufgenommen würde, sonst macht den Unsinn am Ende noch dauernd jemand nach.

§ 7 Ginkgos haben hübsche Blätter und außerdem gibt es keine, die Hitler heißen. Deswegen sind Ginkgos eigentlich ok.
§ 7.1 Blöderweise blühen sie aber nicht rosa, was nach der Revolution geändert gehört.
§ 7.2 Dafür haben die männlichen Blüten die Form von Kätzchen, womit sie der Katzencontentpflicht ausreichend nachkommen.

§ 8 Gesichtspalmen stehen unter Naturschutz im Sinne dieses Gesetzes.


8.24.2012

Endlich wieder Fußball!

Die bundesligalose Zeit ist vorbei. Hurra!